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Insulin

Für die Aufnahme und Verarbeitung der Glukose von den Zellen benötigt der Mensch das Peptidhormon Insulin. Eine Mahlzeit die reich an Kohlenhydraten ist, bewirkt die Abgabe von Insulin in das Blut. Nun erfolgt eine Andockung an den Insulinrezeptoren der Zellen, was zur Folge hat, dass die Zellwände für Glukose aufgeschlossen werden. Außer seiner bedeutenden Rolle bei der Nutzbarmachung der Glukose aus den Lebensmitteln hat dieses Peptidhormon auch noch Einfluss auf die Aufspaltung von Fetten der Nahrung im Verdauungstrakt sowie die Unwandlung der Nahrung in Energie und die Aufbereitung von Aminocarbonsäuren, die Grundbausteine der Proteine.
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist der Insulinproduzent. Mit etwa 12 cm. Länge befindet sie sich unterhalb des Magens und hat folgende Aufgaben: einerseits produziert das Pankreas jeden Tag um die 1/2 bis 1,5 Liter Verdauungssekrete und setzt diese in den längsten Teil des Verdauungstraktes - Dünndarm ab, andererseits ist das Pankreas der Produktionsort des Peptidhormons Insulin.


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